FDGB-Pokal – Statistiken und Rekorde (1949–1991)

Alle wichtigen Zahlen, Finalteilnahmen und Rekorde des DDR-Pokalwettbewerbs

Der FDGB-Pokal war von 1949 bis 1991 der nationale Pokalwettbewerb im DDR-Fußball und wurde im klassischen K.-o.-System ausgetragen. :contentReference[oaicite:0]{index=0}
Diese Übersicht bündelt die wichtigsten Statistiken, darunter Finalteilnahmen, Pokalsiege und Niederlagen der erfolgreichsten Vereine.

Vereine nach Finalteilnahmen

Verein Finale Siege Niederlagen
SG Dynamo Dresden 11 7 4
Berliner FC Dynamo 9 3 6
1. FC Magdeburg 7 7 0
FC Carl Zeiss Jena 7 4 3
1. FC Lok Leipzig 7 4 3
FC Hansa Rostock 6 1 5
Sachsenring Zwickau 4 3 1
FC Vorwärts Berlin 4 2 2
FC Karl-Marx-Stadt 3 0 3
SC Chemie Halle 2 2 0
SC Lok Leipzig 2 2 0
1. FC Union Berlin 2 1 1
SC Wismut Karl-Marx-Stadt 2 1 1
FC Rot-Weiß Erfurt 2 0 2
Waggonbau Dessau 1 1 0
EHW Thale 1 1 0
SC Einheit Dresden 1 1 0
BSG Gera-Süd 1 0 1
Einheit Pankow 1 0 1
SC Leipzig 1 0 1
Chemie Zeitz 1 0 1
Lok Stendal 1 0 1
FC Vorwärts Frankfurt 1 0 1
Polizei SV 90 Schwerin 1 0 1
Stahl Eisenhüttenstadt 1 0 1

Rekorde und Bestwerte

  • Rekordsieger: Dynamo Dresden und 1. FC Magdeburg (je 7 Titel)
  • Meiste Finalteilnahmen: Dynamo Dresden (11)
  • Meiste Finalniederlagen: Berliner FC Dynamo (6)
  • Erfolgreichste Finalbilanz: 1. FC Magdeburg (7 Finals, 7 Siege)

Einordnung im DDR-Fußball

Der FDGB-Pokal war neben der Oberliga der wichtigste nationale Wettbewerb im DDR-Fußball. Er wurde im K.-o.-System ausgetragen und bot regelmäßig Überraschungen durch unterklassige Mannschaften.

Bedeutung der Finalstatistiken

Die Anzahl der Finalteilnahmen und Titelgewinne gilt als zentrale Kennzahl für die historische Bedeutung eines Vereins im Pokalwettbewerb.

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