1.DDR-Liga 1982/1983

AbschlußtabelleHeim/Auswärts/Hin-/RückrundeKreuztabelleStatistikNews
Pl.DDR-Liga Staffel ASpSUNToreDiffPkt.
1BSG Schiffahrt/Hafen Rostock22129155:233233:11
2ASG Vorwärts Neubrandenburg22137254:262833:11
3SG Dynamo Schwerin22107544:222227:17
4ASG Vorwärts Stralsund22115646:301627:17
5ISG Schwerin Süd2278729:32-322:22
6BSG Post Neubrandenburg2277833:34-121:23
7TSG Wismar2285931:32-121:23
8TSG BAU 1969 Rostock2276937:44-720:24
9BSG Lok/Armaturen Prenzlau2276932:40-820:24
10BSG C/M Veritas Wittenberge2268833:42-920:24
11BSG Kernkraftwerk Greifswald22621424:51-2714:30
12BSG Hydraulik Nord Parchim22141723:65-426:38
Umbenennungen:
- ISG Schwerin Süd ab 1983/84 als ISG Schwerin
1982/83
Staffel A
Saisonverlauf
Im Kampf um den Staffelsieg kam es zu einem Kopf an Kopf Rennen zwischen der BSG Schiffahrt/Hafen Rostock und der ASG Vorwärts Neubrandenburg. Beide gingen punktgleich in den letzten Spieltag, wobei die Rostocker über das bessere Torverhältnis verfügten. Neubrandenburg führte schnell bei der SG Dynamo Schwerin, musste aber in der 65. Minute den Ausgleich hinnehmen, der gleichzeitig den Endstand bedeutete. Dieses Unentschieden hätte fast noch den Staffelsieg gebracht, den man dann der TSG Bau Rostock zu verdanken hätte. Diese noch in Abstiegsnöten befindliche Elf führte gegen den Tabellenführer schon mit 3:1, ehe man noch nach dem 3:2 (78.), das 3:3 in der 89. Minute hinnehmen musste. Am Ende konnten beide Rostocker Mannschaften jubeln, die eine über den Klassenerhalt (Bau) und die andere über den Staffelsieg (Schiffahrt/Hafen). Auf den Plätzen drei und vier folgten Dynamo Schwerin und Vorjahressieger Vorwärts Stralsund. Beide waren nach der Winterpause nicht konstant genug, um an dem Spitzenduo dran zu bleiben. Die Mannschaften ab Platz fünf spielten gegen den Abstieg, wobei die BSG Hydraulik Parchim und Neuling BSG KKW Greifswald frühzeitig als Absteiger in die Bezirksliga feststanden. Am vorletzten Spieltag retteten sich die ISG Schwerin-Süd und Post Neubrandenburg und somit kämpften noch vier Mannschaften am letzten Spieltag um die drei zum Klassenerhalt berechtigenden Plätze. Für die TSG Wismar und TSG Bau Rostock reichte im letzten Spiel jeweils ein Unentschieden, weil die punktgleichen Neulinge BSG Lok/Armaturen Prenzlau und BSG CM Veritas Wittenberge sich im direkten Duell gegenüberstanden und darüber hinaus das schlechtere Torverhältnis besaßen. Wismar gewann gegen Greifswald und Bau Rostock holte den nötigen Punkt zum Klassenerhalt gegen Schiffahrt/Hafen. Als dritte Elf musste dann Wittenberge absteigen, die nicht über ein Unentschieden in Prenzlau hinauskam.
Pl.DDR-Liga Staffel BSpSUNToreDiffPkt.
1Stahl Brandenburg ( 5 ) 2216 3 353:2135:9
2Dynamo Fürstenwalde ( 4 ) 2211 8 349:3030:14
3Energie Cottbus ( A ) 2211 8 337:3030:14
4Stahl Eisenhüttenstadt ( 7 ) 2211 3 841:3425:19
5Chemie Premnitz ( N ) 22 8 7 737:4223:21
6Chemie PCK Schwedt ( 3 ) 22 9 4 943:3122:22
7Motor Babelsberg ( 2 ) 22 7 8 738:2722:22
8Stahl Hennigsdorf ( 8 ) 22 7 7 844:3721:23
9Rotation Berlin ( N ) 22 7 51037:4519:25
10KWO Berlin ( 6 ) 22 5 8 929:3318:26
11Bergmann Borsig Berlin ( 9 ) 22 4 51331:5913:31
12Halbleiterwerk Frankfurt/O. ( N ) 22 2 21827:776:38

Zahlen in Klammern: Platzierung nach der Saison 1981/82; A - Absteiger; N - Neuling
Teilnehmer an der OL-AR: Stahl Brandenburg
Aufsteiger in die DDR-Oberliga: keiner
Absteiger aus der DDR-Oberliga: keiner
Absteiger in die Bezirksliga: KWO Berlin, Bergmann Borsig Berlin, Halbleiterwerk Frankfurt/O.
Aufsteiger aus der Bezirksliga: EAB Lichtenberg 47, Motor Eberswalde, Motor Süd Brandenburg
Zuschauer: 193.800 Ø 1.476 pro Spiel
Torschützenkönig: Jürgen Vüllings (Bergmann Borsig Berlin) 13 Tore
1982/83
Staffel B
Saisonverlauf
Zum ersten Mal in ihrer 13-jährigen Ligazugehörigkeit wurde die BSG Stahl Brandenburg Staffelsieger. Brandenburg verwies die SG Dynamo Fürstenwalde sowie den Oberligaabsteiger und Staffelfavorit Energie Cottbus auf die Plätze. Die „launische“ Energie-Elf ließ immer dann unerwartet Punkte liegen, wenn sie sich gerade an Brandenburg heran gekämpft hatten. Danach kam ein breites Mittelfeld von der BSG Stahl Eisenhüttenstadt bis zur BSG Stahl Hennigsdorf. Im Kampf gegen den Abstieg mussten die BSG Bergmann-Borsig Berlin und der Neuling BSG Halbleiterwerk Frankfurt/O. frühzeitig die Segel streichen. Den dritten Absteiger ermittelten die Berliner Vereine von Rotation und KWO. Beide Vereine verpassten nach der Winterpause den Anschluss an das Mittelfeld und trafen nun zum entscheidenden Spiel am letzten Spieltag aufeinander. KWO, dem ein Unentschieden gereicht hätte, kam unerwartet klar mit 1:4 beim Nachbarn unter die Räder und stieg in die Bezirksliga ab.
Pl.DDR-Liga Staffel CSpSUNToreDiffPkt.
1Chemie Leipzig ( 4 ) 2220 1 143:941:3
2Vorwärts Dessau ( 2 ) 2217 3 256:2337:7
3Chemie Buna Schkopau ( A ) 2211 8 345:2330:14
4Dynamo Eisleben ( 3 ) 22 8 5 942:4321:23
5Stahl Thale ( 9 ) 22 8 5 927:2921:23
6TSG Chemie Markkleeberg ( N ) 22 510 728:2920:24
7Einheit Wernigerode ( 6 ) 22 5 8 924:3718:26
8Chemie Wolfen ( N ) 22 6 51129:4117:27
9Motor Schönebeck ( N ) 22 5 71028:4317:27
10Lok Stendal ( 7 ) 22 5 61120:3116:28
11Motor Altenburg ( 8 ) 22 6 21422:4414:30
12Stahl Blankenburg ( 5 ) 22 3 61326:3812:32

Zahlen in Klammern: Platzierung nach der Saison 1981/82; A - Absteiger; N - Neuling
Teilnehmer an der OL-AR: Chemie Leipzig
Aufsteiger in die DDR-Oberliga: Chemie Leipzig
Absteiger aus der DDR-Oberliga: Chemie Böhlen
Absteiger in die Bezirksliga: Lok Stendal, Motor Altenburg, Stahl Blankenburg
Aufsteiger aus der Bezirksliga: Stahl Nordwest Leipzig, Fortschritt Weißenfels, Empor Tangermünde
Zuschauer: 344.900 Ø 2.613 pro Spiel
Torschützenkönig: Hans-Dieter Auffenbauer (Dynamo Eisleben), Andreas Wolf (Vorwärts Dessau), Michael Reimer (Chemie Leipzig) alle 12 Tore
1982/83
Staffel C
Saisonverlauf
Die BSG Chemie Leipzig wurde souverän Staffelsieger und verwies die immer in Lauerstellung liegende ASG Vorwärts Dessau auf Platz zwei. Der Oberligaabsteiger BSG Chemie Buna Schkopau büßte zum Saisonbeginn zu viel Boden ein und musste sich letztendlich mit Platz drei zufriedengeben. Danach kamen mit der SG Dynamo Eisleben, BSG Stahl Thale und dem Neuling TSG Chemie Markkleeberg drei Vereine die rechtzeitig den Klassenerhalt schafften. Am vorletzten Spieltag folgte ihnen die BSG Einheit Wernigerode und somit kämpften noch vier Mannschaften am letzten Spieltag um die zwei zum Klassenerhalt berechtigenden Plätze. Den Neulingen BSG Chemie Wolfen und BSG Motor Schönebeck würde jeweils ein Unentschieden zum Klassenerhalt reichen, wobei der BSG Lokomotive Stendal und BSG Motor Altenburg nur eigene Siege und Ausrutscher der Konkurrenz helfen würde. Wolfen (4:4 gegen Eisleben) und Schönebeck (3.3 gegen Dessau) retteten sich aus eigener Kraft und schickten Stendal (3:0 gegen Markkleeberg) und Altenburg (0:3 in Schkopau) in die Bezirksliga. Die BSG Stahl Blankenburg, jahrelang an der Spitze der Ligastaffel C anzutreffen, konnte den Abwärtstrend der Vorsaison nicht aufhalten und stieg als dritte Mannschaft ab.
Pl.DDR-Liga Staffel DSpSUNToreDiffPkt.
1Stahl Riesa ( 1 ) 2218 4 063:1540:4
2Aktivist Schwarze Pumpe ( 2 ) 2211 4 736:2826:18
3Vorwärts Kamenz ( 8 ) 2211 4 743:3726:18
4Motor „F.-H.“ Karl-Marx-Stadt ( 6 ) 2210 4 831:3424:20
5Aktivist Brieske-Senftenberg ( 3 ) 22 9 5 828:2723:21
6Motor Werdau ( 9 ) 22 8 5 933:2921:23
7Fortschritt Bischofswerda ( 5 ) 22 8 5 932:2921:23
8TSG Gröditz ( 7 ) 22 9 31024:3421:23
9FSV Lok Dresden ( 4 ) 22 510 728:2820:24
10Vorwärts Plauen ( N ) 22 5 71024:3417:27
11Lok Cottbus ( N ) 22 7 11423:4015:29
12Fortschritt Neustadt ( N ) 22 3 41516:4610:34

Zahlen in Klammern: Platzierung nach der Saison 1981/82; A - Absteiger; N - Neuling
Teilnehmer an der OL-AR: Stahl Riesa
Aufsteiger in die DDR-Oberliga: Stahl Riesa
Absteiger aus der DDR-Oberliga: Sachsenring Zwickau
Absteiger in die Bezirksliga: Vorwärts Plauen, Lok Cottbus, Fortschritt Neustadt
Aufsteiger aus der Bezirksliga: Aufbau Krumhermersdorf, Empor Tabak Dresden, Chemie Döbern
Zuschauer: 157.225 Ø 1.191 pro Spiel
Torschützenkönig: Dietmar Jentzsch (Stahl Riesa) 16 Tore
1982/83
Staffel D
Saisonverlauf
Ungeschlagen und mit 14 Punkten Vorsprung wurde die BSG Stahl Riesa Staffelsieger. Danach kam ein breites ausgeglichenes Mittelfeld von der BSG Aktivist Schwarze Pumpe bis zur FSV Lokomotive Dresden. Für die drei Neulinge ASG Vorwärts Plauen, BSG Lokomotive Cottbus und BSG Fortschritt Neustadt ging es nach nur einer Saison in die Bezirksliga zurück. Lediglich Plauen hielt den Abstiegskampf etwas offen, bevor auch sie durch Niederlagen am 20. Spieltag bei der BSG Fortschritt Bischofswerda und am 21. Spieltag gegen die BSG Lokomotive Cottbus den Klassenerhalt abhaken mussten.
Pl.DDR-Liga Staffel ESpSUNToreDiffPkt.
1Wismut Gera ( 2 ) 2214 5 362:1733:11
2Motor Nordhausen ( 1 ) 2213 4 545:2330:14
3Motor Suhl ( 3 ) 2211 6 535:2128:16
4Chemie IW Ilmenau ( 4 ) 2210 7 531:2127:17
5Glückauf Sondershausen ( 9 ) 2210 6 650:3826:18
6Motor Rudisleben ( 7 ) 22 9 7 639:2825:19
7Kali Werra Tiefenort ( 6 ) 22 711 426:1525:19
8TSG Ruhla ( N ) 22 7 6 925:3520:24
9Motor Weimar ( 5 ) 22 7 51031:3519:25
10Motor Hermsdorf ( N ) 22 5 61122:4616:28
11Motor Eisenach ( 8 ) 22 2 71321:3811:33
12Motor Steinach ( N ) 22 1 21913:834:40

Zahlen in Klammern: Platzierung nach der Saison 1981/82; A - Absteiger; N - Neuling
Teilnehmer an der OL-AR: Wismut Gera
Aufsteiger in die DDR-Oberliga: keiner
Absteiger aus der DDR-Oberliga: keiner
Absteiger in die Bezirksliga: Motor Hermsdorf, Motor Eisenach, Motor Steinach
Aufsteiger aus der Bezirksliga: Robotron Sömmerda, Fortschritt Weida, WK Schmalkalden
Zuschauer: 189.500 Ø 1.436 pro Spiel
Torschützenkönig: Bernd Tipold (Wismut Gera) 14 Tore
1982/83
Staffel E
Saisonverlauf
Diesmal verwies die BSG Wismut Gera Vorjahressieger BSG Motor Nordhausen sowie die BSG Motor Suhl auf die Plätze und wurde nach drei Jahren wieder einmal Staffelsieger. Gera konnte an die guten Leistungen der Vorsaison (Rückrunde) anknüpfen und führte an 20 Spieltagen die Tabelle an. Danach folgten BSG Chemie IW Ilmenau, BSG Glückauf Sondershausen, BSG Motor Rudisleben und BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort die weder mit dem Auf- bzw. Abstieg zu tun hatten. Für die BSG Motor Eisenach und den Neuling BSG Motor Steinach waren schnell die Würfel Richtung Bezirksliga gefallen, wobei gerade für Steinach die DDR-Liga eine Klasse zu hoch war. Der dritte Absteiger wurde zwischen den beiden Neulingen TSG Ruhla und BSG Motor Hermsdorf sowie der BSG Motor Weimar ermittelt. Die Hermsdorfer mussten nach zwei Niederlagen an den letzten beiden Spieltagen (jeweils 1:5 in Nordhausen und gegen Gera) bei gleichzeitigen Punktgewinnen der Konkurrenz, den Gang in die Drittklassigkeit antreten.
DDR-Oberliga Aufstiegsrunde 1982/1983
RiesaLeipzigBrandenburgGeraRostock
BSG Stahl Riesax2:01:11:19:0
BSG Chemie Leipzig2:2x1:04:11:0
BSG Stahl Brandenburg0:04:1x1:24:2
BSG Wismut Gera0:30:22:1x6:2
BSG Schiffahrt/Hafen Rostock0:20:20:23:2x
DDR-Oberliga Aufstiegsrunde 1982/1983
Pl.VereinSp.SUNTorePunkte
1.BSG Stahl Riesa844020:412:4
2.BSG Chemie Leipzig851213:911:5
3.BSG Stahl Brandenburg832313:98:8
4.BSG Wismut Gera831414:177:9
5.BSG Schiffahrt/Hafen Rostock81077:282:14
Aufsteiger zur Oberliga: BSG Stahl Riesa, BSG Chemie Leipzig
Noch keine Daten verhanden.

Statistik1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel A
Zuschauer144.420 Ø 1.094 pro Spiel
Tore441 (ø) pro Spiel: 3,34
Heimsiege59
Unentschieden37
Auswärtssiege36
Feldverweise5
Verwarnungen212
Eigentore6
Torschützen 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel A
13Hans-Jürgen PohlDynamo Schwerin
12Andreas BelowVorwärts Stralsund
12Wolfgang SchwerinISG Schwerin-Süd
11Joachim SusaSchiff./Hafen Rostock
11Peter SchlesingerSchiff./Hafen Rostock
11Rainer ScholzLok/Arm. Prenzlau
11Klaus-Peter SteinTSG Wismar
10Karsten WinkelV. Neubrandenburg
9Heinz PinkohsSchiff./Hafen Rostock
9Mario PassowP. Neubrandenburg
9Bernd-Uwe SchulzVeritas Wittenberge
Schiedsrichtereinsätze 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel A
Klaus Buchweitz (Kühlungsborn)6
Burghard Karberg (Schwerin)6
Klaus Kindt (Neubrandenburg)6
Hans-Joachim Ladwig (Neubrandenburg)6
Heinz Rothe (Templin)6
Horst Wagner (Rostock)6
Wolfgang Worzfeld (Güstrow)6
Burkhard Lange (Oranienburg)5
Klaus Patzker (Schwerin)5
Statistik1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel B
Zuschauer193.800 Ø 1.476 pro Spiel
Tore466 (ø) pro Spiel: 3,53
Heimsiege61
Unentschieden34
Auswärtssiege37
Feldverweise2
Verwarnungen238
Eigentore9
Torschützen 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel B
13Jürgen VüllingsBergm. Borsig Berlin
12Frank JeskeStahl Brandenburg
12Michael KleinKWO Berlin
12Rüdiger UentzDynamo Fürstenwalde
10Detlef SchulzStahl Hennigsdorf
10Bernd RosenbergChemie Premnitz
9Eberhard JanottaStahl Hennigsdorf
9Thomas ArendtStahl Brandenburg
8Ronny DauCh. PCK Schwedt
8Axel BrademannMotor Babelsberg
8Bernd LüdtkeDynamo Fürstenwalde
8Michael SchulzStahl Brandenburg
8Uwe VoigtSt. Eisenhüttenstadt
8Andreas LeuthäuserEnergie Cottbus
8Petrik SanderEnergie Cottbus
Schiedsrichtereinsätze 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel B
Gerhard Mewes (Berlin)7
Dirk Bredereck (Berlin)5
Jürgen Knuth (Greifswald)5
Harald Schenk (Dresden)5
Heinz Rothe (Templin)5
Hans-Joachim Ladwig (Neubrandenburg)5
Bernd Robel (Briesen)5
Frank Fleske (Schönow)5
Statistik1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel C
Zuschauer344.900 Ø 2.613 pro Spiel
Tore390 (ø) pro Spiel: 2,95
Heimsiege67
Unentschieden33
Auswärtssiege32
Feldverweise13
Verwarnungen312
Eigentore6
Torschützen 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel C
12Hans-Dieter AuffenbauerDynamo Eisleben
12Michael ReimerChemie Leipzig
12Andreas WolfVorwärts Dessau
11Heiner HäuslerVorwärts Dessau
10Günter KlomhußMotor Schönebeck
10Rainer WallekCh. Buna Schkopau
9Hans-Jürgen PeuschelDynamo Eisleben
8Wolfgang LischkeTSG Markkleeberg
8Hans-Jürgen FrankeVorwärts Dessau
7Andreas WinklerStahl Thale
7Michael HaukeStahl Blankenburg
7Helmut BrandtnerCh. Buna Schkopau
7Hans-Jörg LeitzkeChemie Leipzig
Schiedsrichtereinsätze 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel C
Henner Hirschelmann (Leimbach)6
Michael Strzyz (Schlotheim)6
Gerhard Demme (Schloßvippach)5
Günter Habermann (Sömmerda)4
Egbert Schrader (Dreileben)4
Bodo Heinrich (Gröben)4
Dr. Gerd Schukat (Dölbau)4
Heinz Körner (Magdeburg)4
Detlef Schmidt (Magdeburg)4
Ulf Blömecke (Halle)4
Hans-Jürgen Bußhardt (Karl-Marx-Stadt)4
Statistik1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel D
Zuschauer157.225 Ø 1.191 pro Spiel
Tore381 (ø) pro Spiel: 2,87
Heimsiege66
Unentschieden28
Auswärtssiege38
Feldverweise7
Verwarnungen272
Eigentore6
Torschützen 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel D
16Dietmar JentzschStahl Riesa
15Uwe MüllerVorwärts Kamenz
14Rainer SachseStahl Riesa
10Detlef OppermannVorwärts Kamenz (8) Akt. Br.-Senftenb. (2)
9Matthias HieplerAkt. Schwarze Pumpe
8Bernd GeibelMotor Werdau
8Thomas SesselmannVorwärts Plauen
8Henry StobernackAkt. Br.-Senftenberg
Schiedsrichtereinsätze 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel D
Wilfried Trexler (Karl-Marx-Stadt)6
Thomas Eßbach (Leipzig)6
Bernd Robel (Briesen)5
Bernd Gundel (Deutsch-Ossig)5
Manfred Gerber (Glauchau)5
Volker Meinel (Plauen)5
Mario Szott (Schönfeld)5
Hans-Jürgen Bußhardt (Karl-Marx-Stadt)5
Andy Bednarz (Karl-Marx-Stadt)4
Peter Weise (Pößneck)4
Klaus Löwe (Falkenberg)4
Günter Hempel (Zwickau)4
Statistik1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel E
Zuschauer189.500 Ø 1.436 pro Spiel
Tore400 (ø) pro Spiel: 3,03
Heimsiege61
Unentschieden37
Auswärtssiege34
Feldverweise10
Verwarnungen288
Eigentore9
Torschützen 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel E
14Bernd TipoldWismut Gera
13Heinz ZubekWismut Gera
10Hartmut MolataMotor Rudisleben
9Lutz HartungGl. Sondershausen
9Matthias JacobWismut Gera
9Horst WeißhauptMotor Nordhausen
8Ralf HeuschkelMotor Hermsdorf
8Uwe BüchelMotor Suhl
7Peter NestlerWismut Gera
7Ralf BeckChemie IW Ilmenau
7Karl-Heinz SchmidtGl. Sondershausen
7Dieter SteikertGl. Sondershausen
7Jürgen HeitmannTSG Ruhla
7Knut HerberMotor Weimar
7Hans-Georg LenkMotor Steinach
Schiedsrichtereinsätze 1.DDR-Liga 1982/1983 Staffel E
Dr. Gerd Schukat (Dölbau)7
Spfr. Burkhardt (Suhl)6
Peter Weise (Pößneck)6
Karl-Heinz Gläser (Breitungen)6
Günter Supp (Meiningen)6
Erich Jäger (Suhl)5
Bodo Heinrich (Gröben)5
Matthias Müller (Gera)5
Burghard Pleßke (Jena)5
Peter Brenn (Bad Salzungen)5
Hans-Jürgen Bußhardt (Karl-Marx-Stadt)4

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